Plötzlich standen sie vor mir. Zwei Koffergrammophone. Eines von ARFA ohne Plattenteller, eines von ALBA ohne Kurbel... Da kann man wunderbar basteln. Weihnachten... für Bastler.
Auf ein neues... und weiter geht's
Durch Zufall haben Freunde einen Grammophonschrank erhalten, welcher von der Holzstruktur gut erhalten ist, der Tonarm nebst Tonkopf sind erhalten, der Motor fehlt allerdings komplett. Nach Behandlung des Holzes mit Pflegemittel erstrahlt der Korpus in bester Qualität. Somit ist klar, dass ein neuer Motor ebenfalls verbaut werden soll. Wieder soll auf einen günstigen indischen Motor zurückgegriffen, der alte Plattenteller soll verbaut werden und möglichst wenige Veränderungen am Gesamtgehäuse stattfinden. Mal schauen wie es klappt.
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| Holno Grammophon um 1930 |
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| Holno Grammophon Logo um 1930 |
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| Versetzen des Kurbellochs |
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| Die alte Öffnung ist geschlossen (noch etwas zu matt), die neue Kurbel in neuer Position bereits angebracht |
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| Neue Abdeckung als Ersatz für die alte Abdeckung mit zusätzlichen Hinweisen |
Was lange währt, wird endlich... funktionstüchtig
Das Grammophon habe ich 2002 in Aachen als glücklicher Erster bei einer Ebayauktion abgeholt.
Was als glücklicher Ersteigerungsgewinn erschien, entpuppte sich als Totalschaden des Motors. Feder gebrochen und ein essentielles Zahnrad völlig zerstört. Die Feder wäre machbar gewesen, aber das Zahnrad war ein spezielles und kaum reproduzierbares Teil. Mühseliges Suchen auf Flohmärkten und im Internet erbrachten keine Erfolge... 20 Jahre lang.
Fast ein Jubiläum... 20 Jahre defekt und hoffnungslos... Da musste etwas geschehen.
Ein billiger Ersatzmotor aus billigster indischer Produktion musste her. Leider aber auch diesen überbezahlt. Mühselig eingebaut, da am Grammophon keine Veränderungen vorgenommen werden sollten. Die Welle des Motors angepasst, sodass der Plattenteller draufpasst. Die alte Fliehkraftbremse in den neuen Motor eingebaut. Und siehe da, es klappte.... der Motor ist im Vergleich zum Original natürlich zu schwach und zu laut, aber egal.... Es funktioniert...
Bungalow von 1967 im Maßstab 1:100 als Kartonmodell
Selten hat mich ein Modell so oft zur Aufgabe bzw. zum Aussetzen der Konstruktion bzw. der Arbeiten gezwungen, wie dieser Bungalow. Warum? Weil ich die Pläne hatte! Ja, aber dann müsste es doch einfach sein...
Tja, eigentlich schon, denn man überträgt die Pläne in den Entwurf und dann... und dann stellt man fest, dass es während des Baus Änderungen gab, die im Plan nicht vermerkt wurden und dann helfen nur noch Fotos. Fotos deswegen, weil der 1967 geplante und 1968 fertiggestellte Bau im Jahre 2000 komplett umgebaut und aufgestockt wurde. Das war auch der eigentliche Grund dieses Haus als Bastelbogen herauszubringen. Zwei Varianten eines Hauses. Die stetigen Unterbrechungen führten aber auch dazu, dass ich nicht mehr genau wusste, was nun welcher Entwurf war... Probebau nach Probebau und jetzt... zumindest ein Prototyp des Bastelbogens.
Jetzt kommt der Feinschliff und dann der Bogen für die Aufstockung: Eine schwere Geburt!
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| Entwurfsmodell und Probebau eines Kartonmodells eines Bungalows von 1967 |
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| Entwurfsmodell und Probebau eines Kartonmodells eines Bungalows von 1967 |
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| Entwurfsmodell und Probebau eines Kartonmodells eines Bungalows von 1967 |
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| Entwurfsmodell und Probebau eines Kartonmodells eines Bungalows von 1967 |











