40 Jahre altes Puppenhaus instand gesetzt

 Viele Jahre stand es im Keller, nicht gänzlich mißachtet, aber auch nicht liebevoll gepflegt: Ein selbstgebautes Puppenhaus aus Wäscheklammern und Holzleisten. Alles selbst gebaut, auch ein großer Teil der Möbel. Liebevoll mit Farbe gestaltet, mit Fensterläden versehen, eine batteriebetriebene Deckenleuchte. Entstanden ist dieses Kleinod während eines Klinik- und Kuraufenthaltes und die dafür verantwortliche Tante - Tante Johanna (auf niederländisch: Tante Joke (kein Witz!)) - nutzte ihr Geschick und die verfügbare Zeit, um jeden Mädchentraum zu erfüllen. 

Auch die nachfolgenden Generationen spielten immer wieder damit und so musste auch jetzt wieder das Puppenhaus aus dem Keller geholt werden und neu verklebt, verschraubt und mit kleinen Nägelchen instand gesetzt werden. Damit das Puppenhaus nicht immer nur im Liegen bespielt werden muss, kam die Idee auf, das Haus auf einen kleinen Schemel zu stellen und zu befestigen.

Jetzt kann es wieder losgehen... Mal sehen, was nach dem Bespielen wieder repariert werden muss, aber die nächsten 40 Jahre dürfte es halten... Theoretisch!



Modell einer englischen Telefonzelle und eines Briefkastens im Maßstab 1:87 und 1:76

 Da baut man aus Spaß ein Kartonmodell eines englischen Pubs und dann denkt man, dass das schon reicht.. aber dann könnte man es ja auf eine Straße setzen... und dann könnte man noch Bierbänke ... noch einen Zaun.... und eine Telefonzelle und einen Briefkasten.

Genau so lief das! Spät abends - andere sitzen vor der Glotze - den Rechner angeworfen, ein paar Homepages gesucht, die sich mit der Geschichte und den Unterschieden englischer Telefonzelle und Briefkästen auskennen und einfach konstruiert.

Theoretische Überlegungen am Rechner

Praktische Umsetzung in Papier: Maßstab 1:87 - Kiosk K8 Bruce Martin
Jetzt ist auch noch der passende Briefkasten dazu gekommen.