Nun betrachte ich die Kartonarbeiten am Modell als abgeschlossen. Nun kommt noch die Takelage, die aus Drähten aus Elektrolitzen gefertigt wird. Eine Arbeit, die ich gerne verschiebe, denn das ist Nervensache und da ist Ruhe für nötig... also heute eher nicht... vielleicht morgen... oder dann, wenn ich Lust habe, damit der Bau auch weiterhin Spaß macht. Denn eines macht die Børøysund auf jeden Fall: SPASS!
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HMV - Børøysund - 1:250 Teil III
Jetzt beginnt die wirklich reizvolle Arbeit im Kartonmodellbau. Die Feinheiten, das Genaue...
Die Masten habe ich bei diesem Modell unterschiedlich gefertigt. Der vordere Mast ist mit einem hochdünnen Federstahl verstärkt worden, das Ganze mit Holzleim verklebt und anschließend mit Sekundenkleber ausgehärtet.
Der hintere Mast hingegen wurde mit vielen hauchfeinen "Ritzen" versehen, ließ sich somit perfekt Rollen, das Ganze mit Holzleim verbunden und die Naht anschließend mit Sekundenkleber versiegelt. Perfekt! Warum habe ich das nicht immer so gemacht? Egal...
Die Reling... fluchtet fast mit der Reling ein Deck tiefer... Jetzt kommen die Rettungsinseln, Deckskisten, die Winden und die Takelage...
HMV - Børøysund - 1:250 Teil II
In kleinen Schritten und als reiner Ausgleich für den arbeitsreichen Alltag. Es kam der hintere Teil der Brücke - das Kartenhaus - hinzu, der Schornstein mit den Lasercutteilen, die Winde, der Niedergang, die Decksluke. Das Kabinendach der Brücke ist angebracht, muss im vorderen Bereich aber noch verklebt werden.
Als nächster Schritt folgen nun die Kisten, Rettungsinseln, Masten...
HMV - Børøysund - 1:250 Teil I
Ach, diese kleinen Schiffchen... Ich kann es nicht lassen. Dieses Mal ist es die Børøysund. Ein kleiner Schlepper und Passagierdampfer; den hatte ich gleichzeitig mit der Modelik-Lok bestellt, aber das kleine Schiff hat es mir angetan.
Ein sehr guter Bausatz, der mit dem Lasercuts-Satz ein echter Hingucker ist, aber weitaus mehr Details hat und noch ein bißchen mehr Können erfordert, als die Albatros.
Bisher habe ich alles wie in der Anleitung gebaut, nur bei der Brücke habe ich eine Veränderung vorgenommen. Die Holzbrücke hätte aus zwei Teilen bestanden, bei der man die Fenster ausschneiden kann. Tut man dies, dann hat man unzählige (gefühlt) Fenster auszuschneiden, die, wenn der Karton doppelt so stark ist, noch schwieriger zu meistern sind. Also habe ich nur den äußeren Teil mit Fenstern bestückt, der innere Teil wurde ohne Fenster ausgeschnitten, die Rückseite der Außenseite braun bemalt und somit noch filigranere Fenster geschaffen. Der Erbauer / Konstrukteur des Bausatzes möge mir verzeihen.
Nun zu einem Thema, welches im Modellbau im Alter zwangsläufig sein dürfte.... Ich brauche eine Brille! Also, ich habe mir eine geholt, es ginge natürlich auch ohne, aber jetzt ist es besser, also geringfügig, denn vorher war es ja auch noch sehr gut, ganz klar... nur halt so gekauft! Ahhh.... ich werde alt!
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Nun zu einem Thema, welches im Modellbau im Alter zwangsläufig sein dürfte.... Ich brauche eine Brille! Also, ich habe mir eine geholt, es ginge natürlich auch ohne, aber jetzt ist es besser, also geringfügig, denn vorher war es ja auch noch sehr gut, ganz klar... nur halt so gekauft! Ahhh.... ich werde alt!
Teil III - Kartonmodell - Albatros - HMV-Verlag
Fertig.. fast... es müssen die mühselig angebrachten Kupferdrähte, die die Takelage darstellen, noch einmal mit dunkelgrauen Farbe nachgezogen werden.
Ansonsten verbleibe ich mit den Worten: Kartonmodellbau ist genial, auch wenn sehr fordernd, aber das kleine Schiffchen fasziniert einfach.
Nur noch einmal für den Größenvergleich...
die berühmte 1-Cent Münze am Bug
Teil II - Kartonmodell - Albatros - HMV-Verlag
Nach geschätzt 4 Stunden gemütlichen Bastelns, ist das Rettungsboot fertig, die Masten vorsichtig um 0,5mm Draht gewickelt und mit Holzleim sowie Sekundenkleber fertiggestellt, montiert und eingepasst.
Ach, immer dieser Anfängerfehler. Das wichtigste beim Bau von Papiermodellen ist das vorausschauende Bauen in logischen Schritten. Papier vergibt keine Fehler und Teile lassen sich im verbauten Zustand nur noch schwer nach bearbeiten und ein Mast ohne Öffnung im Deck... genau, geht schlecht. Aber eine Zirkelspitze und das Aufweichen des Decks mit verdünntem Holzleim ließen an beiden erforderlichen Stellen wunderschöne Öffnungen für die Masten entstehen.
Die Reling sowie der "Wintergarten" aus dem Lasercut-Staz sind ein Traum. Genau das war es, was mich am Kratonmodellbau (ohne Lasercut) immer gestört hat, aber jetzt, HAMMER!
Ich habe mir schon das nächste Schiff ausgeschaut... entweder die Alexandra oder die Børøysund oder die Die Kaiser Wilhelm der Große... oder... Ach! Erste einmal mit dem jetzigen Modell fertig werden!!!
Feiner, Kleiner, Kartonmodellbau.... Die Albatros vom HMV-Verlag
Früher, ach, da gab es den Wilhelmshavener Modellbaubogen... Schiffe und Flugzeuge, aber ich war einfach zu jung, um mit diesen komplexen Bausätzen ein anständiges Ergebnis zu erzielen. Da man in Karton ja ganz schlecht Rundungen darstellen kann, muss das Papier, bzw. der Karton, in komplexen Teilsegmenten die Kurven simulieren. Das bedarf der Geduld, der Erfahrung und vor allem Zeit.
Als Kind, selbst als Jugendlicher fehlte es an allen drei Komponenten und damit war ich mit den Ergebnissen nie ganz zufrieden. Natürlich können selbst die besten Kartonmodelle mit den perfekten Oberflächen von Holz- oder Plastikmodellen mithalten, denn diese werden geschliffen und lackiert, bis die Oberfläche perfekt ist, aber das ist auch nicht der Sinn des Kartonmodellbaus.
Für wenig Geld tolle Modelle bauen können, das ist Kartonmodellbau und nachdem aus der Branche manche Firma verschwunden sind, muss ich heute einmal den HMV-Verlag erwähnen, der einfach tolle Modelle in perfekter Qualität herstellt. Die Albatros (Bausatz 3325) ist so ein Bausatz und dazu noch mit Lasercut-Satz und....
.... dazu eine Bastelunterlage, ein Teppichmesser, eine Pinzette, ein Auarellfarbkasten und Holzleim. Damit versuche ich gute Ergebnisse zu erzielen. Der Reiz liegt darin, Ergebnisse zu erzielen mit denen man zufrieden ist... der Ehrgeiz, dies so zu schaffen, wie auf den Bildern des Verlages oder bei den verschiedenen Foren zu finden, ist die treibende Kraft.
Worin der Anspruch liegt: alles aus Papier, alles muss ausgeschnitten werden, alle Schnittkanten eingefärbt und das Ganze mit Pinzette und andere Hilfsmitteln in Form gebracht werden und dann muss der Kleber passen...
Wo bekommt man diese Modelle? Ich bin begeistert von Fentes Kartonmodellbau-Versand..
Hier gibt es neben den HMV-Spitzenmodellen im Schiffsbereich auch andere Themenbereiche anderer Hersteller.... alles aus Karton... auf geht's!
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