SLB Pinzgauer Lokalbahn Bildmaterial für Modellbauer

Als Modellbauer ist auch das Thema Modelleisenbahn ein echtes "Muss". Dabei war es nie so sehr die normale Spurweite, die mich interessierte, sondern die Pinzgauer Lokalbahn, die auf ihren schmalen Schienen von 750 mm durch das wunderbare Pinzgau fuhr und wieder fährt. 
Regelmäßig habe ich die Strecke besucht und Material gesammelt, um meinen beschaulichen Fuhrpark an Waggons und Lokomotiven im Maßstab 1:87, auch genannt HOe, in eine geeignete Landschaft betten zu können. Allerdings mangelt(e) es mir immer wieder an den vielen Details, die zu einem möglichst naturgetreuen Nachbau der Bahn nötig sind.
Vermutlich werde ich es nur realitätsnah schaffen, aber man weiß ja nie. Ich hoffe, dass die unten gesammelten Bilder eine kleine Hilfestellung für Gleichgesinnte sind.

Bilder vom Fuhrpark

  • Baureihe 2095

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095 SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095 SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095 SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095 SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 2095

  • Baureihe 399
SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 399 SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 399

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Baureihe 399

Bilder Bahnhof Zell am See - Schüttdorf

  • Anlagen zum Umspuren Normal- auf Schmalspur
SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf

  • Anlagen zum Umspuren Schmal- auf Normalspur
SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf

SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf SLB Pinzgauer Lokalbahn Bilder für Modellbauer Umspurung Bahnhof Schüttdorf

"Zubehör"

  • Prellbock Schüttdorf


  • Stromversorgung Krimml



  • Halterungen für Schleppstangen Schüttdorf



Links

RC-Ente, ferngesteuerte Gartenteichente

Für nur 2,50 Euro kann man eigentlich nichts falsch machen. Es sei denn, dass der hier gestartete Versuch eine Gartenteichente mit einer Fernsteuerung zu versehen, dazu führt, dass die Modellente realitätsnah untertauchen sollte. Dann wäre dies der Totalverlust der weitaus wertvolleren Komponenten, die allerdings allesamt aus meinem Fundus der seit Jahrzehnten erworbenen und gesammelten Empfänger, Fahrregler, Batteriehalter und andere Kleinteile gewonnen wurden.

Tag 1
Der erste Schritt war das vorsichtige Aufschneiden der Ente. Hierbei folgte ich dem Verlauf der Federn. Dies führte allerdings zu einem asymmetrischen Verlauf des dadurch entstandenen Lochs. Es wird sich zeigen, ob das zu Problemen führen wird.
RC-Ente Bild 1 RC-Ente Bild 2 RC-Ente Bild 3

RC-Ente Bild 4 RC-Ente Bild 5, ferngesteuerte Gartenteichente RC-Ente Bild 6

Dann folgte das Durchbohren der Ente für die Welle und das Stevenrohr. Hierbei durchtrennte die Bohrung mit 5mm Stärke leider den Ballastkiel  oder vielmehr die Außenwand des dünnen Stegs. Dies hatte ich zwar gehofft zu vermeiden, aber nun wird Klebstoff und Silikon Abhilfe schaffen müssen.

Zwischenzeitlich passte ich die Welle an, baute einen Ständer, fertigte eine Bodenplatte an und überlegte mir eine gute Positionierung für den Motor.

Tag 2
Nach etlichen Diskussionen in einschlägigen Foren habe ich einen Tag später die Welle flacher montiert. Dazu musste ich einen Teil des Ballastkiels abtrennen, den Steg neu durchtrennen und die Bodenplatte stärker ausschneiden. Gleichzeitig habe ich einen Motorträger gebastelt und den Motor mit den Schrauben meines ausgeschlachteten Notebooks an den Motorträger geschraubt.

Tag 3
Verkleben der Stevenrohre mit Stabilit Express. Hier muss der Kunststoff gut angerauht werden, da sonst der Klebstoff nicht richtig hält. Vorsichtshalber wird das Ganze noch mit Silikon abgedichtet. Der erste Schwimmversuch mit großem Servo, 14 AAA Batterien, Empfänger und Fahrregler verlief erfolgreich. Die Ente liegt gut im Wasser und scheint dicht zu sein. Allerdings glaube ich, dass es mit den gewählten Klebstoffen und dem Kunststoffen Probleme geben könnte.

RC-Ente Bild 8 RC-Ente Bild 9
Tag 4
Bodenplatte nach langer Überlegung mit zwei Schrauben von unten an das Entengehäuse geschraubt. Schrauben mit Silikon abgedichtet. Motorhalterung befestigt. Motor perfekt ausgerichtet und mit Kabeln versehen. Dann kam das Ruder an die Reihe. Hier wollte ich im Innenraum Gewicht und Raum sparen, von Außen sollte das Ruder möglichst nicht zu sehen sein. Als Servo wählte ich ein Mini-Servo, welches sich bereits in meinem Panzer bewährt hatte und baute dies hinter das Ruder. Dabei wird das Servo an das Rohr geklemmt und auf der anderen Seite mit einer Schraube in die aus Sperrholz gebaute Konstruktion gesetzt. Das hält, spart Gewicht und Platz. Das Ruder wurde aus Plexiglas gefertigt, sodaß man es nicht sieht, und gleichzeitig mit einem Loch versehen, um die kleinen Entlein als Attrappe ziehen zu können. Die gesamte Konstruktion wurde aus Messingrohr und Profil gefertigt und das Plexiglas in das aufgetrennte Rohr eingesteckt. Ohne Klebstoff, um es im Bedarfsfall lösen zu können.

RC-Ente Bild 10 RC-Ente Bild 11 RC-Ente Bild 12

Tag 5
Jetzt wurden nur noch Kleinigkeiten erledigt. Die Wellen gefettet, das Servo mit einem Gummiband gesichert - somit kann es auch leicht federn und Stöße abfangen - , der Deckel vorerst noch mit Servoschrauben fixiert und das Innenleben durch einen Melitta Toppits Beutel mit Zipp Verschluss vor Spritzwasser gesichert. 
Allerdings muss ich zugeben, dass sich diese letzte Bauphase zwar an einem Tag vollzog, allerdings ich beim Stöbern in Supermärkten allerlei Varianten für den Spritzschutz durchdachte und auch sonst immer wieder Zeit investierte, um Kleinteile zu besorgen. So habe ich mich auch bei Aldi mit den hervorragenden NiMh Akkus AAA versorgt und damit die Ente "elektrisiert"


Fazit:
Der Spaßfaktor war hier ausschlaggebend, allerdings wurde dieser durch das bei der Ente benutzte Plastik und die dadurch bedingte Unverträglichkeit vieler meiner Klebstoff getrübt. Es wäre schneller, einfacher und auch besser geworden, wenn diese Problematik nicht bestanden hätte.

Der Preis ist natürlich bei solch einem Projekt entscheidend. Dieses Projekt lohnt sich nur, wenn man alle Komponenten sowieso schon hat. Wer sich zuerst noch eine Fernsteuerung, Servo, Akkupacks und Werkzeug kaufen muss, der sollte sich lieber etwas "Sinnvolles" bauen. Insgesamt kamen folgende Ausgaben zusammen:
Ente mit Küken: 3,80 €, Batterien 5,98€, der Motor 9,00€, die Welle 6,00€, der Holzbedarf lag bei ca. 2,00€, Kabel, Stecker, Kleber, Silikon, doppelseitiges Klebeband, Zwei-Komponenten Kleber, Schrauben, Kupplung etc. schätze ich auf rund 25€. Für diesen Preis bekommt man auch schon Fertigmodelle, die wahrscheinlich pflegeleichter und mehr Schiffscharakter haben.

Für die Zukunft würde ich vermutlich einen Bootskörper bauen, der entweder unter oder sogar in eine von unten aufgeschnittene Ente gesetzt wird. Dann könnte man auch noch andere Spaßboote bauen (ferngesteuerte Gitarren, Plastikautos inklusive Bobbycars oder ähnliche Schrägheiten).


Fairmount Alpine (Billing Boats)

Billing Boats buntestes Boot!

Ich konnte nicht widerstehen, ein Vorbeigehen wäre undenkbar gewesen. Ich habe den Bausatz "Fairmount Alpine" von Billing Boats einfach gekauft, einfach so... Neeee, das wäre gelogen. Es war eine Mischung aus zu einem Teil Interesse  "Wie sind diese Bausätze, kann ich das auch, knacke ich die typischen Probleme dieser High-End Bausätze?" und zu einem anderen Teil "Angst, die Firma könnte es bald auch nicht mehr geben." 
Bevor es dieser Firma so geht, wie großen Teilen der Spielwarenbranche, kaufte ich den Bausatz. Jetzt steht er, nein, er liegt vielmehr in meiner Wohnung und dort prinzipiell im Weg herum. Der Baukasten ist riesig und beinhaltet erstaunlich wenig. Aber es ist doch ein Riesenschiff? Richtig, aber da alle Teile aus Holz sind, bis auf mehrere Tüten Beschlagteile aus Messing, Kunststoff und Resin, liegt alles in flachen Brettern vor, die feinst säuberlich durch die "Laser-Cut" Methode zerschnitten sind und die einzelnen Teile nur noch herausgelöst werden müssen. 
Hier genau liegt eines der vielen Probleme:
Holz verträgt sich nicht mit Wasser und ist auch bei der Farbgebung, die möglichst den Eindruck von lackiertem Stahl vermitteln soll, etwas wählerisch. Alle Teile müssen mit Schnellschleifgrund vorbehandelt werden, damit die Oberfläche möglichst glatt ist und sich bei der späteren Behandlung mit Farbe eben nicht wie Holz verhält und die Maserung zu Tage tritt.
Damit möglichst wenig Verschnitt vorliegt, werden die Teile extrem kompakt auf den einzelnen Brettern angeordnet. Folgerichtig sucht man und sucht man und hat man die Teile dann endlich gefunden, dann muss man diese heraustrennen. 1mm starkes Sperrholz und Bauteile, die nur geringfügig breiter sind, lassen sich nur schwer heraustrennen. Eine Arbeit, die für sich schon eine Herausforderung darstellt. Heraustrennen bedeutet aber nicht sofort montieren. Hier muss erst noch das Material entfernt werden, welches der Laser nicht geschnitten hatte, denn sonst wären die Teile ja von alleine aus dem Brett gefallen. Auch das ist bei der Feinheit der Teile eine Sache für sich.
Die ersten Teile, an die ich mich heranwagte, waren die Winden und die Kabine. Bei den Winden zerbrach mir ein feines Teil und ich musste dieses mühsam wieder zusammensetzen. Hinzukam, dass eine makellose Oberfläche erst durch den Einsatz von Spritzspachtel erreicht wurde. Diese Bauteile aus Kunststoff zu fertigen wäre präziser und besser gewesen.

Billing Boat Fairmount Alpine - Die erste Winde - Ein Bau- und Erfahrungsbericht


Bei der Kabine bestand der Reiz in den schrägen Wänden, die aus Einzelteilen bestehen, die wiederum vor dem Zusammensetzen mühselig passend geschliffen werden mussten. Auch dies eine eher ungewohnte Arbeit für einen Plastikmodellbauer. Aber mithilfe von viel Geduld und ständigem Überprüfen der angeschrägten Verbindungsstellen, dem Einsatz von Malerkrepp, um die Teile vor dem Verkleben bereits optimal in Position zu halten und vielen weiteren kleinen Arbeitschritten, entstand der untere Teil der Kabine. Diese soll nun so zusammengesetzt werden, dass alle Klebenähte nochmals mit Schnellschleifgrund vorsichtig behandelt werden, um sie dann möglichst plan und sauber zur Entlackierung vorbereiten zu können. Hier werde ich dann auch ein wenig von den Arbeitsabläufen aus dem Bauplan abweichen.
Die erste große Abweichung stellt das reine Aufsetzen der Brücke dar. Diese hätte laut Bauplan direkt auf den Decksboden mithilfe der 14 Stützen verklebt werden sollen. Da ich dies aufgrund der Lackierung und Detaillierung der Kabine für sehr schwer halte, werde ich dies in in getrennter Reihenfolge machen. Begonnen habe ich mit den vorderen Stützen und der Fensterrahmen. Damit es keine Probleme mit der Ausrichtung gibt, wird als nächstes der Bau der Schlote erfolgen, die wiederum die Ausrichtung der Brücke erleichtern. So zumindest der Plan. Zur Zeit - die Fensterfronten wurden gerade eingesetzt - scheint die Symmetrie zu stimmen.

Billing Boat Fairmount Alpine - Die Kabine - Ein Bau- und Erfahrungsbericht Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine

Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine - Stützen eingefügt Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine - Aufbau Schlote Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine - zusammengesteckter / teilweise verklebter Aufbau

Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine - zusammengesteckter / Montage der Fensterrahmen Billing Boat Fairmount Alpine Bau der Kabine - zusammengesteckter / Montage der Fensterrahmen

Mal sehen wie es weitergeht. Ich hoffe, Sie haben Geduld.

Zwischenzeitlich habe ich in Rücksprache mit Herrn Kester Kleinert (siehe Links) folgende vorbereitende Bestellungen / Einkäufe getätigt:

DupliColor RAL Acryl RAL 2004 reinorange: Brücke, Cargorail, diverse Winden
DupliColor RAL Acryl RAL 3009 oxidrot: Unterwasserschiff
DupliColor RAL Acryl RAL 5002 ultramarinblau: Rumpf und Schornsteine
DupliColor RAL Acryl RAL 6018 gelbgrün: Rumpf
DupliColor RAL Acryl RAL 7035 lichtgrau : Deck
DupliColor RAL Acryl RAL 9016 verkehrsweiß: Deckshaus

Nach langer Zeit

Es geht weiter. Nach langer Suche und vielen Versuchen, habe ich mich für die von Herrn Kleinert beschriebenen Methode zur Darstellung der Hochdruck-Steigrohre entschieden. Diese werde ich mit Drahtschlingen - in Anlehnung an das Original - befestigen und mit kleinen Ringen versehen. Alle Versuche mit Holz und Kunststoff sind fehlgeschlagen, also werde ich diesen Weg beschreiten.
Als nächstes kommen alle andere Rohre dran.


Auf der linken Seite ist nur der Schlauch mit einem Messingdraht in Form gebogen. Auf der rechten Seite wurde dieser bereits mit Drahtschlingen versehen und auch die beiden Ringe, die die Flansche darstellen sollen, wurden aufgeschoben.

Links zum Original