Modellbaubögen im Maßstab 1:220 - Ein Wintergarten in 3 Varianten

Nachdem die Bastelbögen für die Jugendprojekte immer mehr Gestalt angenommen haben und als "fertig" zu bezeichnen sind, stellte sich die Frage: "Was geht noch?"

Spätestens bei dem jetzigen Fortgeschrittenen-Modell, bei dem es galt einen Wintergarten zu fertigen, zeigten sich die Schwächen der traditionell umgesetzten Methoden.

Im Bild sieht man die einfache Variante noch als Teil des Bastelbogens "Piefkes Sommerfrische", nämlich den schlicht mit blauen Glasflächen gedruckten Wintergarten. Das Problem beginnt bereits bei der Farbwahl von Glasflächen... blau... grau... stilisierte Inneneinrichtung?


Also erfolgte der nächste Schritt, nämlich das Ausdrucken des Wintergartens nur mit den Umrisslinien. Diese galt es mit dem Messer präzise zu treffen und so den Wintergarten glaslos auszuschneiden. Das Papier musste gefärbt werden und das Glas durch Briefumschlagsichtfensterfolie (gibt es das Wort überhaupt?) dargestellt werden. Nun gut... geht, aber... naja... man ist ja pingelig.

Da ich die Modelle im lokalen Kopiergeschäft schon habe ausdrucken lassen und die Ergebnis - erwartungsgemäß - besser waren, als mit meinem Tintenstrahldrucker oder meinem Laser-Drucker, konnte ich dem Verlangen nicht widerstehen, den Laser-Cutter des Copy-Domes in Anspruch zu nehmen.

Kurzerhand legte der Besitzer das 160 g Papier in die Maschine und nach wenigen Sekunden fiel das Objekt der Begierde aus der Maschine. Unfassbar präzise, sauber... und fein... sehr fein. Wie sehr doch die Größe überrascht, wenn Stege von 0,05 mm plötzlich vor einem liegen....

Kartonmodell einer Scheune im Maßstab 1:220 mit Video-Bauanleitung




Der Bastelbogen „Scheune“ wurde im Maßstab 1:220 konstruiert und ermöglicht den Bau einer Scheune und Stallung im alpinen Stil. Dieses kleine Gebäude kann in verschiedenen Varianten gebaut werden. So können Fenster und Türen nach hinten versetzt und auch das Tor der Scheune kann unterschiedlich positioniert werden. Der Bastelbogen muss auf 120 g oder 160 g Papier ausgedruckt werden. Anstelle einer Bastelanleitung wurde ein Video erstellt, welches die einzelnen Schritte erläutert und anhand von Originalbildern während des Baus des Prototyps die Bauschritte dokumentiert. Damit wurde der Bastelbogen nicht nur für Kinder und Schüler konstruiert, sondern auch mithilfe der Videoanleitung für diese als Projekt vorbereitet.

Maße: Länge 8 cm; Breite 7,3 cm, Höhe: 4,3 cm.


Spur Z - Modellhäuser im Maßstab 1:220 selbst gestalten - Hof und Scheune

Nachdem ein Modell des Bauernhofes in groben Zügen entstanden war, fiel die Entscheidung, dass eine Scheune für den Bauernhof her musste. In Anlehnung an ein Gebäude, welches ich aus Österreich her kenne, entstand ein sehr einfacher Bastelbogen - als Einstieg für Jugendliche in das Hobby - , der neben Vektorgrafiken auch eine hochauflösende Darstellung eines Blechdaches besitzt. Auf meinem Tintenstrahldrucker sind die Ergebnisse meinen Vorstellungen entsprechend.

In den nächsten Tagen entstehen die Bauanleitungen und dann kann man die Dinger herunterladen... so der Plan.

Die Bastelbögen nebst Prototypen... die Scheune als s/w Ausdruck auf Normalpapier, der Hof noch in der dritten Prototypvariante
Die Bastelbögen nebst Prototypen... die Scheune als s/w Ausdruck auf Normalpapier, der Hof noch in der dritten Prototypvariante

Spur Z - Modellhäuser im Maßstab 1:220 selbst gestalten

Wenn mich bisher etwas am meisten an der Spur Z gestört hat, dann war das zum einen die geringe Anzahl an Modellen - sowohl an Fahrzeugen als auch an Gebäuden -  und zum anderen der Preis. 
Da hilft nur Selbermachen! Aber wie? Wie wäre es ein Modell zu schaffen, welches reproduzierbar wäre. Für interessierte Z-Bahner und für Jugendarbeit... Jugendliche an die Materie heranführen?

Durch Zufall stieß ich auf das Programm Inkskape und ich tüfftelte daran herum. Zuerst noch auf ein ganz anderes Projekt fokussiert und dann plötzlich... da wollte ich das Vektorprogramm zum Erstellen von Modellbaubögen nutzen... Potzblitz... insgesamt knapp 6 Stunden an zwei Tagen und der erste Prototyp stand vor mir. Angelehnt an einen Bauernhof, wie ich ihn aus Österreich aus Kindheitstagen kannte und nun... da ist er.

Er kann als einfaches Modell gebaut werden, das heißt, dass die Wände flach sind, ohne Tiefe, er kann aber auch von geschickten Modellbauern richtig mit zurückliegenden Fenstern und Türen gebaut werden. Ganz wie es beliebt. Ja, man braucht ein wenig Erfahrungen und es sind noch kleine Kinderkrankheiten auszubessern, aber das wird.

Gewisse Bauteile müssen noch angepasst werden, da die Papierstärke je nach Bastler variieren kann... je nach Bastler? Ja! Dieses Modell werde ich als kostenlosen Download anbieten... Ich hoffe es findet Gefallen... aber noch etwas Geduld bitte! Dieser Bausatz richtet sich auch an junge Bastler... ein Projekt für Schulen ist angedacht. 

Die Prototypen wurden mit Tintenstrahlern gefertigt, die... naja... Tintenstrahler halt... mal verschmiert, mal zu wenig Tinte... CYAN leer.... Ahhhhh... Da muss der lokale Copy-Shop ran. Mal sehen, was da geht.

Prototyp B - der Balkon ist noch zu kurz, die Tür auf den Balkon fehlt... hier und da noch Fehlerchen

Der Bogen zu Prototyp C, Prototyp B (links) und Prototyp A (rechts)

Spending time on a timesaver - Teil VI - Tischlein Deck Dich

Eigentlich hätte dieser Timesaver schon längst fertig sein sollen, aber wie es nun mal so ist. Jetzt, wo die Details zu bewältigen sind, da fehlt ein wenig der innere Antrieb. Aber für alle, die schon einmal wissen wollen, wie die Arbeiten bisher vorangeschritten sind und wie der Timesaver später einmal durch die Gegend getragen und an jedem Ort aufgestellt und betrieben werden kann, dem helfen vielleicht die folgenden Bilder.

Der verschlossene Timesaver - transportfähig
Das Staufach für die Technik und den Fahrzeugpark wird abgezogen
Die Kassette mit den benötigten Technikteilen und dem Fuhrpark wird aus dem Staufach gezogen
Die einzelnen Elemente werden entnommen
Der Timesaver zusammengesteckt - die Anlage ist fertig

Kleiner Details wurden in der Zwischenzeit auch ergänzt, aber  da kommt noch mehr... Nur wann? das ist die Frage!

Die Tankstelle wurde lackiert, gealtert und montiert
Das Stellwerk etwas in eine Landschaft gepackt

Fairmount Alpine (Billing Boats) - Baubericht Teil 13

Beim Bau der Kräne war mir aufgrund der Erfahrungen mit den bereits gebauten "Kleinteilen" am Schiff klar, dass es nicht ohne Einsatz zusätzlicher Materialien geht. So ist beim Zusammenbau der einzelnen Bauteile für den Kran zusätzlich Baslasholz in Form von 2 x 2 mm Balsaholzleisten eingesetzt worden, um zu vermeiden, dass die stumpf miteinander verklebten Bauteile beim Spachteln und Schleifen an den Klebestellen wieder auseinanderfallen. 

Auch bei den Hydraulikzylindern habe ich zusätzlich Material eingesetzt, um die "billige" Erscheinung etwas zu verfeinern. 

Aufgrund der Bauweise bestand ein Hauptteil der Arbeit - geschätzt 80% - aus Spachteln und Schleifen, wobei insbesondere Dupli-Color Spritzspachtel zum Einsatz kam. So sieht die Wohnung jetzt auch aus... Na, ja... nicht ganz.



Fairmount Alpine (Billing Boats) - Baubericht Teil 12

Nachdem der Bau dieser "Schürzen" (ich weiß gar nicht wie die Dinger heißen) schon ein nerviges Unterfangen war, wurde die Lackierung ebenfalls zu einer zeitaufwändigen Sache. Zuerst mussten alle Stützen  bzw. die Beplankung bündig miteinander verschliffen werden. Danach wurden alle Fehlstellen mit 2K-Kleber gefüllt und dann gespachtelt. Das Ganze mit Feinspachtel versehen und immer wieder geschliffen. Dies kostete Zeit... viel Zeit und immer wieder ereilte mich der Gedanke, ob eine komplette Fertigung eines solchen Aufbaus aus Kunststoff nicht leichter und zu besseren Ergebnissen geführt hätte.

Egal. Die Konstruktion ist fertig, jetzt erhält das Ganze die Ergänzungen (Rohrleitungen und Beschläge)... weiter geht's!

Ach ja, und für alle die fragen, warum das Ganze jetzt schon lackiert wird. Alle Anbauteile werden soweit als möglich vorbereitet und später nur noch montiert zu werden. Dies soll mehr Details ermöglichen und das Lackieren vereinfachen... So der Plan...

17cm Kanone 18 von Revell im Maßstab 1:72... es geht weiter

Im letzten Beitrag wurde noch die unvollendete Version der 17cm Kanone 18 dargestellt, in diesem Beitrag zeigt sich dieselbe Kanone - allerdings im schußbereiten Zustand - bereits in der Grundlackierung und mit ein wenig Washing und Dry-Brushing. Allerdings ist das hier gezeigte Modell noch auf dem Weg zur Vollendung. Es müssen noch weitere Verfeinerungen vorgenommen werden und das Ganze auf einem netten Diorama präsentiert werden, aber das hat noch Zeit... Nein, eigentlich nicht, aber es wird noch eine Weile dauern.... Wie der letzte Beitrag zeigt.



Projekte, Projekte... und keine Zeit!

Als ich im Januar 2015 vollmundig und bildreich meine für das Jahr 2015 geplanten Modelle bzw. Modellbauprojekte darstellte, ahnte ich nicht, dass keines (ich wiederhole KEINES) der Kunststoffmodelle innerhalb des Jahres beendet werden sollte.

Drei Jahre später erst landete das Projekt von Revell und Trumpeter, nämlich die 17cm Kanone 18 und das Famo wieder auf dem Basteltisch.

Den Anfang machte die schußbereite Variante, die in gelb mit grünen Tarnstreifen versehen auf dem Lackiertablett landete.

Die fahrende Variante und das Famo bedürfen noch des Weiterbaus und erst dann folgt die Lackierung. Ganz in grau oder auch in gelb mit grün, braunen Tarnstreifen. Ich weiß es noch nicht. Wir werden sehen, hoffentlich noch in diesem Jahr....


Wenn aus einer Nachfrage ein Produkt wird - Die Thyssen II als Kartonmodell von jabietz.de

Alles begann mit dem Kartonmodell "Børøysund" und einer Nachfrage beim Verlag bezüglich einiger Detailfragen. Die Anfrage konnte vom Verlag nicht in Gänze beantwortet werden und durch Zufall richtete ich dieselbe Frage an den Konstrukteur, Herrn Andreas Jacobsen, der in einer sehr ausführlichen E-Mail mir das Problem erläuterte und mein Interesse für das Thema "Konstruktion von Kartonmodellen" weckte. 

Schon immer hatte ich Lieblingsschiffe, so auch die Thyssen II, die auf dem Rhein für Thyssen Leichter als Verbände schiebt. Ich hatte in Erwägung gezogen die Thyssen II - da der Bausatz von Graupner nach dem Niedergang der Firma nur noch durch Zufall erwerblich ist - in Handarbeit nachzubauen, wusste ich doch, dass es noch die Graupner-Pläne gibt, die als Grundlage hätten dienen können. Zudem hatte ich mir vorsorglich auch schon einmal durch einen Thyssen-II-Freund aus einem Schiffsmodellforum eine CD zuschicken lassen, die hunderte Bilder des Schiffes beinhaltete. Doch dazu kam es noch nicht...

Es kam aber zu einer immer intensiveren E-Mail Korrespondenz mit dem Konstrukteur der "Børøysund" und so stellte ich Herrn Jacobsen die Frage, warum denn Binnenschiffe auf dem Kartonmodellmarkt so rar gesäht seien. Da Herr Jacobsen ultimative, detailgetreue Modelle konstruiert und diese auch perfekt baut, wollte er wissen, ob es denn Pläne und Bilder gäbe. Ich verwies auf den Bauplan von Graupner, den sich Herr Jacobsen sofort besorgte, und auf die mir vorliegende Foto-CD, die ich ihm zusandte. Da ich über eine Bekannte auch Kontakte zu Thyssen hatte, konnte der Konstrukteur auch die Frage der Namensrechte klären... ich mache es kurz: 

Herr Jacobsen begann zu zeichnen, zu konstruieren und zu bauen. Und es gibt keinen Zweifel, dieses Schiffchen übertrifft alle Erwartungen. Die Präzision der Details und die gesamte Gestaltung lädt zum Basteln ein. Die Detaillierung des 1:250 Modells übertrifft die des Graupner-Modells bei weitem, denn ihm fielen Dinge auf den Bildern auf, die Graupner noch nicht einmal im Ansatz umgesetzt hatte.

Ich sage Danke für diesen freundlichen Kontakt, die unzähligen Informationen und Hilfestellungen zum Kartonmodellbau und die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches: Die Thyssen II als Kartonmodell.

Näheres - darunter auch die ersten Bilder des Entwurfes - finden Sie auf der Homepage www.jabietz.de

Screenshot des Blogeintrags "Thyssen II" auf jabietz.de (Stand:29.05.2018)

Scratch-Umbau eines Heng-Long StuG 1:16

Dieser Baubericht entstand 2013 und spiegelt den damaligen und bis heute (Mai 2018) bestehenden Zustand wieder.

Auf der Grundlage eines preisgünstigen Fertigmodells, welches sich nur bezüglich der Wanne als geeignet erwies, wird der obere Aufbau des Fahrzeuges zu großen Teilen neu erstellt, um ein höheres Maß an Detailtreue zu erzielen. Dabei kommen Polystyrolplatten verschiedener Stärken zum Einsatz. Diese werden angeritzt und gebrochen bzw. geschnitten. Anschließend werden die Stücke geschliffen und montiert. Die Maße werden von Fotos und technischen Darstellungen abgegriffen und die Passgenauigkeit sowie der Gesamteindruck teilweise an Papierschablonen vorher geprüft.
Die Darstellung von Schraubenköpfen erfolgt durch das Einlassen von eingekerbten (Laubsäge) Rundprofilen in zuvor gesetzte Bohrungen. Schweißnähten werden mithilfe von Zwei-Komponenten- Spachtelmassen und einer beschliffenen Kanüle dargestellt.
Die Lackierung erfolgt mit Acrylfarben und einem Airbrush. Die Grundfarbe wird erheblich aufgehellt, da alle Bauteile mit einer sogenannten Ölwäsche versehen werden. Hierbei werden Künstler-Ölfarben mit Waschbenzin stark verdünnt (eigentlich handelt es sich um eingefärbtes Waschbenzin) auf die Bauteile aufgetragen. Dies kann flächenhaft erfolgen oder punktuell. Dies lässt sich anhand des Wagenhebers gut erkennen. Bei den Laufrädern wurde ausschließlich Acrylfarbe verwendet, leider flossen diese im Falle der Wäsche nicht gleichmäßig.


  • 08.01.2013: Schutzbleche an den Kettenblechen mit Scharnieren versehen. 
  • Januar 2013: Heck neu aufgebaut - alte Teile entfernt, neue Rückwand platziert, Schleppvorrichtung neu gestaltet, Wartungsdeckel erstellt, Schweißnähte gesetzt, Schraubenköpfe angebracht etc. 
  • 02.03.2013: Stanze für 1 - 2 mm Scheiben gebaut und diese am Heck / Oberwanne angebracht 
  • 25.-27.03.13: Hebe-/Senk-, Seiten- und Rückstoßmechanismus montiert. 
  • April 2013: Batteriefächer, Halterungen für Elektronik und Lautsprecherbox gebaut; Befestigungen für Kasematte gefertigt.
Begonnen wurde mit den Teilen der Oberwanne. So zum Beispiel ein Teil der Abdeckung für den Richtschützen.

Die Abdeckung für den Motorraum 

Die Motorraumabdeckung mit Spritzgusselementen. 

Der vordere Teil der Oberwanne, bis auf die Deckel für die Getriebe (Spritzguss) wurden alle Teile in Eigenarbeit aus Polystyrolplatten erstellt.


Die speziellen Getriebe aus Metall. Aufgrund der Erfahrungen mit den Umbauten am Heng-Long Panther G Modell wurden diese besonders sorgfältig montiert.




Die Oberwanne, bzw. die Schutzbleche und Teile des Bugs. 

Die seitlichen Lüfteröffnungen für den Motorraum. 


Erste Passprobe für die einzelnen, oben gezeigten Bauteile.


Wie beim Original sollten auch beim Modell die Schweißnähte des Panzerstahl zu erkennen sein und so wurden alle Schweißnähte aus Spachtelmasse angefertigt. 

Die einzelnen Schraubköpfe wurden in Handarbeit aus Rundmaterial angefertigt und eingelassen. 

Das Heck des Panzers bedurfte erheblicher Veränderungen, um dieses in einem Originalzustand präsentieren zu können.





Das Heck mit aufgesetzter Motorabdeckung 





Da das StuG aufgrund seines Geschützes so wichtig war, soll sich auch im Modell die Kanone wie das Original verhalten. Dabei muss es sich seitlich und in der Höhe bewegen lassen, dies im richtigen Winkel und gleichzeitig beim Abfeuern der Rohrrückzug zu sehen sein. Die gesamte Konstruktion der Kanone wurde somit aufwendig neu gestaltet.











Die Servohalterung, die später für den Rohrrückzug verantwortlich ist.






Der obligatorische Lautsprecher, der zusammen mit dem El-Mod ein authentisches Fahrzeug (Bewegung und Klang) ergibt.


Weitere Detaillierungen am Fahrzeug. Teils mit Bausatzteilen, teilweise wieder komplett in Eigenarbeit gefertigt.




Zur Abwechslung wurden auch Zurüstteile wie der Wagenheber und der Kommandant gebaut, bzw. angepasst.







Auch im Bereich des Fahrwerkes muss der Bausatz / das Fertigmodell angepasst werden. So erhielten alle Räder Schweißnähte und wurden probeweise lackiert.